Ehrlich. Engagiert. Für Lippe.

Politik ist für mich als Kommunalpolitiker aus Blomberg ein fester Bestandteil meines Lebens. Nichts verändert oder verbessert sich von selbst. Nur wenn man die Dinge offensiv anpackt und vorantreibt, lässt sich etwas verbessern.

Jürgen Berghahn aktuell

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Radweg im Extertal kann eröffnet werden

Extertal. Was lange währt wird endlich gut. Seit Herbst 2014 liefen die Vorplanungen für den Radweg. Jetzt hat es die Projektgruppe „Bürgerradweg“ mit vielen Helfern, Unterstützern und Sponsoren geschafft. Auf knapp vier Kilometern gibt es nun eine Verbindung für Radfahrer und Fußgänger zwischen Bösingfeld und Ullenhausen – abseits der Landesstraße 758, aber doch parallel zu ihr. Per Querungshilfe und durch den Tunnel bei Gut Ullenhausen wechselt der Radweg zweimal die Straßenseite. Dann verläuft er weiter bis Barntrup, weil der Radweg an den vorhandenen anschließt und über Alverdissen bis in die Nachbarkommune führt.

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AWO Langenholzhausen besuchte am 3. Mai 2016 den Landtag

Einer Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Jürgen Berghahn folgte die Arbeiterwohlfahrt aus dem Kalletal für einen Besuch in die Landeshauptstadt Düsseldorf. Im dortigen nordrhein-westfälischen Landtag informierte sich die knapp 50 Personen starke Gruppe über die parlamentarische Arbeit von Jürgen Berghahn.

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SPD: Förderung des kommunalen Straßenbaus sichert Mobilität in unseren Städten und Gemeinden

Der kommunale Straßenbau wird von der nordrhein-westfälischen Landesregierung in diesem Jahr wieder mit insgesamt 60,35 Millionen Euro gefördert.  „Das kommunale Straßennetz ist das Rückgrat des städtischen Verkehrs. Es wird von Angeboten des Öffentlichen Nahverkehrs und einer geeigneten Infrastruktur für die Nahmobilität ergänzt. So sichert das Land die Mobilität in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens“, sagen die lippischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Dennis Maelzer, Jürgen Berghahn und Ute Schäfer.

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Aktuelles der NRWSPD

Buchtipp: Mein Ortsverein

1400 Ortsvereine hat die SPD allein in Nordrhein-Westfalen. Allein die Zahl zeigt: Die Vereine sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Orte, Regionen und Mitglieder. Karsten Rudolph, Professor für Neuere und Neue Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum, wollte deshalb von bekannten SPD-Politikerinnen und Politikern wissen: Was waren Deine ersten Schritte im Ortsverein? Was ist Realität, was Mythos? Und welche Rolle hat die Vereinsdemokratie heute? Auch Hannelore Kraft ist in Rudolphs neuem Buch „Mein Ortsverein“ mit einem Buch erschienen. Hier ein Auszug: „In die SPD bin ich 1994 eingetreten. Die Partei stand mir grundsätzlich schon vorher nahe. Ich kann jedoch nicht behaupten, dass ich mich in meiner Jugend besonders politisch engagiert hätte, allerdings war ich in der Schule in der Schülermitverwaltung aktiv. Während Ausbildung und Studium war ich einfach zu sehr beschäftigt. Ich musste nebenbei Geld verdienen und habe außerdem leidenschaftlich gern Sport gemacht. Doch dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mich für einen Beitritt entschied, weil ich mich über viele Dinge geärgert habe. Es gab keine Kita-Plätze, und der Fokus der Politik lag zu wenig auf kleinen und mittleren Unternehmen. Hinzu kam, dass mich als Betriebsratsvorsitzende die zunehmenden sozialen Probleme beunruhigten. Also wollte ich selbst in die Politik, um Veränderungen zu erreichen. Konkret eingetreten bin ich dann kurz vor den Kommunalwahlen 1994. Diese Wahl ist für die SPD in Mülheim verloren gegangen. Die Partei musste am Ende mit Verlusten von neun Prozent umgehen, und der neue Oberbürgermeister wurde von der CDU gestellt. Das war in dieser Art und Weise bis dato einmalig im Ruhrgebiet. Dieses Ergebnis zeichnete sich in den Tagen vor der Wahl bereits ab, da es um die amtierende Oberbürgermeisterin einen Skandal gab. Deshalb bot ich meine Unterstützung an. „Vielleicht könnt Ihr mich ja gebrauchen, wenn die Wahl verloren geht und wir neues Vertrauen aufbauen wollen“, habe ich den Genossinnen und Genossen damals gesagt. (…)“ Das Ende dieser spannenden Erzählung und viele weiteren Geschichten von Hans-Jochen Vogel über Franz Müntefering bis hin zu Sigmar Gabriel gibt es im Buch zu lesen. #Karsten Rudolph: Mein Ortsverein Bestellbar bei: Projekt Verlag, 120 Seiten, Preis: 12 Euro. ISBN 978-3-89733-390-1#

Ein Jahr vor der Landtagswahl: NRW ist gut aufgestellt!

Seit sechs Jahren wird in NRW wieder sozialdemokratisch regiert. Mit Erfolg! Nordrhein-Westfalen ist heute gerechter und stärker als es noch 2010 war. Wir stehen für Fortschritt und Sicherheit. Hannelore Kraft und die NRWSPD sind die Stabilitätsanker der Politik in Nordrhein-Westfalen. Mit einer klaren Haltung und konkreten Konzepten, mit Zuversicht, Mut und Tatkraft, vor allem aber mit dem Ehrgeiz, es zu schaffen, gehen wir voran. Wir sind auf dem richtigen Weg. Das zeigen auch die Zahlen und Fakten.

André Stinka: Die AfD ist Gift für unsere Demokratie.

Mit der öffentlichen Erklärung beim Bundesparteitag, seine künftige Arbeit im Europaparlament in der ENF-Fraktion fortzusetzen, liefert der AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell den nächsten Beleg für die antidemokratischen Entwicklungen und fortschreitende Radikalisierung und seiner Partei. Bei genauerer Betrachtung ist es aber kaum verwunderlich, dass Pretzell - nach seinen wirren Forderungen für einen Schießbefehl gegen Flüchtlinge - nun auch offiziell gemeinsame Sache mit den rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien der Nationalen Front aus Frankreich, der Lega Nord aus Italien oder der Partij voor de Vrijheid aus den Niederlanden macht.