Im Kalletal ist viel in Bewegung

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Foto (v.l.n.r.): Architektin Ute Seidemann, Bauamtsleiterin Ewa Hermann, SPD-Landtagsabgeordneter Jürgen Berghahn, SPD-Ratsherr Dieter Hartwig, Bürgermeister Mario Hecker, SPD-Ratsherr André Bierbaum und SPD-Fraktionsvorsitzender Manfred Rehse

 

SPD-Landtagsabgeordneter Jürgen Berghahn zu Gast in Hohenhausen

 

Städte und Gemeinden unterliegen einem stetigen Wandel. In Zeiten steigender Urbanisierung und Landflucht wird es für ländliche Gemeinden zunehmend schwerer attraktiv für Menschen zu sein. Die Gemeinde Kalletal gestaltet ihren Wandel aktiv. Davon konnte sich jüngst der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Berghahn, ein Bild machen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister Mario Hecker, Vertretern der SPD-Ratsfraktion und Vertreterinnen der Gemeinde, besuchte Berghahn verschiedene Bauprojekte in Hohenhausen.

 

 

„Wenn Fördergelder vom Land und Bund von den Kommunen abgerufen werden bedeutet dies nicht nur Investitionen in die Infrastruktur, sondern auch in die Zukunft eines Ortes. Heute konnte ich mich davon überzeugen, dass die Kalletaler Verwaltung eine Vielzahl von Investitionen und damit der Infrastruktur in die Zukunft Kalletals auf den Weg gebracht hat. Der Rat und die Verwaltung haben viele Fördertöpfe des Landes und des Bundes in Anspruch nehmen können. Natürlich muss man auch immer eigene Investitionsmittel einsetzen und dies fällt nicht immer leicht.“, so der SPD-Abgeordnete.

 

Bei der Rundtour ging es zur Besichtigung des Ausbaus der Hohenhausener Straße. Die Straße wird seit Dezember 2017 auf gut einem Kilometer in der Ortslage mit Gehweg ausgebaut. Außerdem wird die alte Grundschule Hohenhausen abgerissen. Ein Mehrgenerationenpark soll entstehen, der als Schulhof, Grünfläche und Bürgerpark genutzt werden soll. Mit der Sanierung der Dreifach-Sporthalle am Schulzentrum, wird diese energetisch auf den neuesten Stand gebracht.

 

Beschließend ging es zur Besichtigung des neugebauten Bauhofs, der kurz vor der Fertigstellung steht und so konzipiert ist, dass die Gemeinde dort demnächst auch Ausbildungsplätze schaffen kann. „Bürgermeister Mario Hecker zeigte mir bei der Begehung Baustellen, die teilweise mit mehr als 50 Prozent Landesförderung bezuschusst werden. Zum Beispiel die Aufwertung im Bereich Mühlendamm und Marktplatz, den Baufortschritt des Bürgerbegegnungszentrums, den Kunstrasenplatz am Schulzentrum und die geplante Parcoursanlage. Gekrönt wird der Bereich dann noch mit einen Mehrgenerationenpark. Aus Städtebaulicher Sicht wird hier wirklich alles richtig gemacht. Dafür kann ich der Gemeindeverwaltung und dem Bürgermeister nur ein großes Lob aussprechen. Städtebauliche Missstände und Entwicklungsdefizite abbauen und gewachsene bauliche Strukturen zeitgemäß und nachhaltig weiterentwickeln. So bleiben kleine Städte und Gemeinden  für  alle  Bevölkerungsgruppen  attraktiv  und  zugleich  wird  die  örtliche,  kommunale und regionale Identität gestärkt“, sagt Jürgen Berghahn.

 

 

 

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