SPD: Förderung des kommunalen Straßenbaus sichert Mobilität in unseren Städten und Gemeinden

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Der kommunale Straßenbau wird von der nordrhein-westfälischen Landesregierung in diesem Jahr wieder mit insgesamt 60,35 Millionen Euro gefördert.  „Das kommunale Straßennetz ist das Rückgrat des städtischen Verkehrs. Es wird von Angeboten des Öffentlichen Nahverkehrs und einer geeigneten Infrastruktur für die Nahmobilität ergänzt. So sichert das Land die Mobilität in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens“, sagen die lippischen SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Dennis Maelzer, Jürgen Berghahn und Ute Schäfer.

Im Kreis Lippe profitieren zwei Städte von dem Programm. „In Horn-Bad Meinberg wird der Ausbau der K94n (Lüdekindweg) gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich bei dem Ausbau auf 1,01 Millionen Euro. Landesseitig wird das Vorhaben mit 660.000 Euro unterstützt“, gibt Dennis Maelzer bekannt. „Wer aus Billerbeck, Vahlhausen oder Steinheim zur B 1 möchte kann sich somit bald über eine ausgebaute Straßenführung auf der Srecke der Steinheimer Straße zur Bellenberger Straße freuen. Der verkehrlichen Bedeutung des sogenannten "Lüdekingweg" wird somit durch einen Ausbau Rechnung getragen“, sagt Maelzer weiter.

Ute Schäfer freut sich, dass auch die Stadt Lage Fördergelder erhält. Sie informiert: „Die Zuwendungsfähigen Ausgaben für Umgestaltungsmaßnahmen an der B239 (Schötmarsche Straße) belaufen sich auf 590.000 Euro. Das Land vergibt für das Projekt Zuwendungen in Höhe von 390.000 Euro.“

Im Mittelpunkt der Förderung stehen weiterhin die Verbesserung und Sanierung des vorhandenen Netzes, unser Grundsatz ‚Erhalt vor Neubau‘ sowie die Steigerung der Verkehrssicherheit. Mit dem stadtverträglichen Umbau des Straßenraumes erhöhen wir zudem die Wohn- und Lebensqualität in den berücksichtigten Bereichen.

Jürgen Berghahn, der im Landtag Mitglied Ausschuss für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr ist, erklärt abschließend: „Das schließt je nach Situation unter anderem den Bau der erforderlichen Umgehungs- und Entlastungsstraßen ein. Dabei geht es um eine Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs und darum, die Anwohnerinnen und Anwohner in den Ortskernen und Stadtteilzentren zu entlasten. Nicht zuletzt ist diese Unterstützung des Landes ein wichtiger Impuls für unsere Bauwirtschaft. Die Gesamtsumme der Förderungen für ganz OWL beträgt 8,4 Millionen Euro. Diese verteilen sich auf 12 Projekte.“

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